Indol-3-Carbinol
I3C entsteht aus Glucobrassicin in Brokkoli, Kohl, Rosenkohl und anderen Kreuzblütlern. Im Körper wird es unter anderem zu DIM umgewandelt.
Eine hochkonzentrierte Kombination aus Indol-3-Carbinol (I3C), Resveravine® und Resveratrol aus Japanischem Staudenknöterich – entwickelt für Menschen, die pflanzliche Qualität und wissenschaftliche Einordnung verbinden möchten.

Die Rezeptur kombiniert I3C aus Kreuzblütlern mit ausgewählten Polyphenolen. Die wissenschaftliche Forschung untersucht diese Stoffe vor allem im Zusammenhang mit Estrogenstoffwechsel, Zell-Signalwegen und oxidativem Stress.
I3C entsteht aus Glucobrassicin in Brokkoli, Kohl, Rosenkohl und anderen Kreuzblütlern. Im Körper wird es unter anderem zu DIM umgewandelt.
Ein standardisierter Komplex mit Oligostilbenen und Resveratrol. Polyphenole werden intensiv hinsichtlich ihrer antioxidativen und zellulären Signalwege erforscht.
Japanischer Staudenknöterich ist eine natürliche Quelle für Resveratrol und weitere sekundäre Pflanzenstoffe.

Humanstudien zeigen, dass I3C den Estrogenstoffwechsel messbar verändern kann. Gleichzeitig ist wichtig: Viele weitergehende Aussagen stammen aus Zell- und Tiermodellen. Das Produkt ist ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Arzneimittel zur Behandlung oder Vorbeugung von Krankheiten.
4 Kapseln pro Tagesportion
Zweimal täglich zwei Kapseln mit Wasser vor den Mahlzeiten einnehmen. Empfohlene Verzehrmenge nicht überschreiten.
| Ingredient | Daily amount |
|---|---|
| Indol-3-Carbinol | 800 mg |
| Resveravine® (20 % Oligostilbene, 6 % Resveratrol) | 250 mg |
| Polygonum-cuspidatum-Wurzelextrakt | 10 mg (davon 5 mg Resveratrol) |

Ein Fachbeitrag von Prof. Dr. Dr. med. Ben L. Pfeifer beschreibt Indol-3-Carbinol als einen Baustein eines umfassenden komplementär-onkologischen Behandlungskonzepts bei metastasiertem Mammakarzinom. I3C wurde dabei nicht allein, sondern zusammen mit weiteren Phytotherapeutika und unterstützenden Maßnahmen eingesetzt.
Indol-3-Carbinol entsteht beim Abbau von Glucosinolaten aus Kreuzblütlern. Im sauren Milieu des Magens bildet sich unter anderem Diindolylmethan (DIM). Der Beitrag ordnet beide Stoffe hinsichtlich antioxidativer, entzündungsmodulierender und zellbiologischer Forschungsansätze ein.
Beschrieben werden eine kleine prospektive Pilotstudie mit 26 Patientinnen sowie eine retrospektive Auswertung von 268 Patientinnen. Die beobachteten Veränderungen beziehen sich auf das gesamte, individuell kombinierte Therapiekonzept und lassen sich nicht dem einzelnen Bestandteil I3C zuschreiben.
Die Autoren weisen selbst auf die methodischen Grenzen der Daten hin. Die Ergebnisse sind als klinische Beobachtungen und Hypothesengrundlage zu verstehen, nicht als Beleg dafür, dass dieses Nahrungsergänzungsmittel Krebs behandelt, verhindert oder eine ärztlich verordnete Therapie ersetzt.
Die folgenden Publikationen beziehen sich auf Indol-3-Carbinol oder I3C-haltige Kombinationen. Sie belegen keine therapeutische Wirkung dieses konkreten Produkts.
Übersichtsarbeit zu I3C und DIM, präklinischen Mechanismen und frühen klinischen Daten.
17 Frauen erhielten 400 mg und anschließend 800 mg I3C täglich; die Dosierungen wurden in dieser kleinen Studie gut vertragen.
Placebokontrollierte Studie mit 60 Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko; untersucht wurde ein Biomarker des Estrogenstoffwechsels.
Bei 12 gesunden Freiwilligen veränderte eine kurzfristige I3C-Einnahme die Estrogen-Hydroxylierung.
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